Lexikon

Kleines Lexikon zur gesunden Ernährung

Adipositas

Bei der Adipositas (lat. adeps ‚Fett‘) bzw. Fettleibigkeit, oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur „obesity“), umgangssprachlich auch Fettsucht, handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Nach der WHO-Definition liegt eine Adipositas ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor, wobei drei Schweregrade unterschieden werden, zu deren Abgrenzung ebenfalls der BMI herangezogen wird. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis.
Seite „Adipositas“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. Juli 2013, 09:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adipositas&oldid=120165251 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 18:42 UTC)

Download PDF Adipositas

 

Sport

Unter dem Begriff Sport werden verschiedene Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfformen zusammengefasst, die meist im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten des Menschen stehen, ohne dem Transport von Waren oder Gepäck oder der alleinigen Ortsveränderung zu dienen. Das Wort selbst wurde im 19. Jahrhundert vom englischen sport entlehnt, welches wiederum über das Französische auf das lateinische disportare (,sich zerstreuen‘) zurückgeht.

Für Menschen, die in unterschiedlichsten Sportarten Sport betreiben, existiert auch die Bezeichnung Sportler. Als akademische Disziplinen gibt es die Sportwissenschaft und die Sportmedizin.
Seite „Sport“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juni 2013, 09:40 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sport&oldid=119668174 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:05 UTC)

Download PDF Sport

 

Übergewicht

Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet. Im engeren Sinne ist damit nur die sogenannte Präadipositas gemeint, im Gegensatz zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder Adipositas. Das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Übergewicht beschäftigt, ist die Bariatrie.
Seite „Übergewicht“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Juli 2013, 15:08 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%C3%9Cbergewicht&oldid=120347373 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:10 UTC)

Download PDF Übergewicht

 

Fettsucht – siehe Adipositas

 

Magersucht

Die Anorexia nervosa (griech./lat.: etwa „nervlich bedingte Appetitlosigkeit“), auch Anorexia mentalis oder Magersucht genannt, ist eine psychische Störung aus dem Bereich der seelisch bedingten Essstörungen.[1] Anorexia nervosa ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff Anorexie, welcher lediglich allgemein eine Appetitlosigkeit beschreibt, gleich welcher Ursache.

Unterschieden werden kann innerhalb der Anorexie zwischen restriktivem Typus, bei dem (nur) die Nahrungsaufnahme verringert wird, und dem Purging-Typus, bei dem zusätzlich das Gewicht beispielsweise durch Erbrechen verringert wird (siehe Abschnitte Symptome und Diagnose).
Seite „Anorexia nervosa“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juli 2013, 21:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Anorexia_nervosa&oldid=120646102 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:28 UTC)

Download PDF Magersucht

 

Fortbewegung

Fortbewegung, auch Lokomotion, bezeichnet ganz allgemein die aktive Bewegung biologischer Individuen (Lebewesen) als Ortsveränderung. Von der Lokomotion unterschieden wird sowohl die Motorik, die Bewegungsfähigkeit des Organismus in sich, (s. a. Lokomotorik) als auch die Taxis, die Bewegung von gewissen Körperachsen.
Seite „Fortbewegung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Juni 2013, 07:32 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fortbewegung&oldid=119993784 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:34 UTC)

Download PDF Fortbewegung

 

Trennkost

Trennkost ist eine von William Howard Hay zu Beginn des 20. Jahrhunderts[1] entwickelte Ernährungsform, bei der hauptsächlich eiweißhaltige und kohlenhydrathaltige Lebensmittel nicht gleichzeitig bei einer Mahlzeit gegessen werden. Es handelt sich um eine Diät, die von vielen als Methode zur Gewichtsreduktion angesehen wird. Nach der „Trennkostlehre“ darf generell fast alles gegessen werden, nur wenige Lebensmittel werden ausgenommen, z. B. Hülsenfrüchte. Es werden weder Mengen noch Kalorien gezählt. Die der Trennkost zugrunde liegenden Theorien sind medizinisch aber mittlerweile widerlegt. In Deutschland wurde die Trennkost vor allem durch den Arzt Heinrich Ludwig Walb (1907–1992) bekannt gemacht.

Eine neue Variation des Prinzips ist die KFZ-Diät[2], die Fette und Kohlenhydrate trennt, kombiniert mit Elementen aus Low-Carb und Low-Fat. Der Münchner Arzt Olaf Adam hat sie entwickelt und vermarktet sie auch. Der wesentliche Unterschied zur Hayschen Trennkost ist, dass hier Kohlenhydrate und Fett getrennt werden. Bei der täglichen Ernährung werden kohlenhydrathaltige Rezepte mit der Farbe grün gekennzeichnet. Gelb steht für Fett und orange für Zwischenmahlzeiten. Auch die Montignac-Methode basiert teilweise auf dem Ansatz der Trennkost. Die Insulin-Trennkost ist ebenfalls von Hays Ansatz inspiriert, hat aber das Ziel, einen scharfen Anstieg des Insulinspiegels zu vermeiden, um den Körperfettabbau zu fördern, und darf mit Hays Trennkost nicht verwechselt werden.
Seite „Trennkost“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Juni 2013, 09:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Trennkost&oldid=119699328 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:38 UTC)

Download PDF Trennkost

 

Idealgewicht

Es gibt keinen medizinischen Konsens, was das als Normalgewicht zu bezeichnende wünschenswerte oder natürliche Körpergewicht eines Menschen sein sollte. Es ist sogar strittig, ob es einen solchen festzulegenden Wert überhaupt gibt. Insofern existieren verschiedene Bemessungsformeln zur Ermittlung des Normal- bzw. Ideal- und Unter- bzw. Übergewichts, die im Ergebnis ähnliche Werte ergeben. Trotz dieser Diskussion um den richtigen Wert eines Normal- oder Idealgewichtes gibt es klare Vorstellungen außerhalb welcher Gewichtsbandbreite eine Person als (krankhaft) unter- oder übergewichtig zu beurteilen ist.
Seite „Körpergewicht“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Juli 2013, 08:05 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=K%C3%B6rpergewicht&oldid=120682807 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:43 UTC)

 

BMI – Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index (BMI [ˈbɒdi mæs ˈɪndɛks]) – auch Körpermasseindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index – ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Sie wurde 1832 von Adolphe Quetelet entwickelt.[1]

Der BMI bezieht die Körper-Masse (engl. mass, umgangssprachlich Gewicht) auf das Quadrat der Körpergröße. Der Wert „Quadrat der Körpergröße“ steht in keinem Zusammenhang mit der Körperoberfläche. Der BMI ist lediglich ein grober Richtwert, da er weder Statur und Geschlecht noch die individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett– und Muskelgewebe eines Menschen berücksichtigt.
Seite „Body-Mass-Index“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Juli 2013, 16:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Body-Mass-Index&oldid=120511422 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:45 UTC)

Download PDF Body-Mass-Index (BMI)

 

Körpergewicht

Das Körpergewicht ist ein biometrisches Merkmal und bezeichnet die physikalische Masse eines Menschen (oder Tieres), üblicherweise angegeben in kg. Es ist kurz nach der Geburt am geringsten und nimmt dann bis zum Erwachsenenalter bei normaler Entwicklung zusammen mit der Körpergröße stetig zu.

Viele Menschen, vor allem in Entwicklungsländern, leiden unter Untergewicht, weil sie zu wenig zu essen haben. Übergewicht (bzw. dessen schwere Form Fettleibigkeit) ist ein verbreitetes Problem, das in Entwicklungsländern[1] [2] [3] und in Industrieländern stark zugenommen hat.

Auch Essstörungen können Untergewicht verursachen (z. B. Anorexie und Bulimie) oder zu Übergewicht führen (z. B. Binge Eating).
Seite „Körpergewicht“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Juli 2013, 08:05 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=K%C3%B6rpergewicht&oldid=120682807 (Abgerufen: 19. Juli 2013, 19:48 UTC)

Download PDF Körpergewicht

 

Fettverbrennung

Als Fettverbrennung, genauer Fettsäureoxidation, werden allgemein diejenigen chemischen Reaktionen verstanden, bei denen eine Fettsäure durch die Reaktion mit einem Elektronenakzeptor ein oder mehrere Elektronen abgibt. Zusätzlich werden in der Biochemie unter dem Begriff Fettsäureoxidation die Stoffwechselwege α-Oxidation, β-Oxidation und ω-Oxidation zusammengefasst, die Teil der Energiebereitstellung des Körpers sind.

Bei der Fettverdauung werden Fettsäuren durch Aufspaltung von Fett gewonnen. Daraufhin werden sie dem Fettstoffwechsel zugeführt und stehen dem Körper für den Energieumsatz zur Verfügung. Das Fett kann dabei sowohl der Nahrung als auch dem körpereigenen Fettgewebe entstammen. Der Brennwert reinen Fettes beträgt 39 kJ/g oder 9,3 kcal/g. Fettgewebe besteht nicht zu 100 % aus Fett, erreicht daher lediglich einen Brennwert von etwa 29 kJ/g oder 7 kcal/g. Um ein Kilogramm Fettgewebe auf- oder abzubauen, ist also eine Differenz zum restlichen Energiebedarf von 29.000 kJ bzw. 7.000 kcal nötig.

Die Fettverbrennung ist ein im Körper ständig ablaufender, kontinuierlicher Vorgang. Das Ausmaß hängt vom Grad körperlicher Betätigung und damit vom Energiebedarf ab.

Studien zufolge verringert eine kohlenhydratreiche Ernährung durch den resultierenden höheren Insulinausstoß die Fettoxidation um bis zu 35 %, was noch sechs bis acht Stunden nach Einnahme einer Mahlzeit andauern kann.[1]Seite „Fettverbrennung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Juni 2013, 00:17 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fettverbrennung&oldid=119392706 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:14 UTC)

Download PDF Fettverbrennung und Fettverbrennung im Sport

 

Stoffwechsel

Der Stoffwechsel oder der Metabolismus (griechisch μεταβολισμός, metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung versehen) ist die Gesamtheit der chemischen Prozesse im Organismus, die als Folge zur Umwandlung von Stoffen führt und steht damit für die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Alle beteiligten Stoffe werden als Metaboliten bezeichnet.

Diese biochemischen Vorgänge (zum Beispiel innere und äußere Atmung, Transportvorgänge, Ernährung) dienen dem Aufbau und der Erhaltung der Körpersubstanz (Baustoffwechsel) sowie der Energiegewinnung (Energiestoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen katalysieren.

Der gesamte Stoffwechsel kann eingeteilt werden in katabole Reaktionen, welche, durch den Abbau von chemisch komplexen Nahrungsstoffen zu einfacheren Stoffen, Energie liefern, und anabole Reaktionen, welche unter Energieverbrauch körpereigene Stoffe aus einfachen Bausteinen aufbauen. Der gesamte Stoffwechsel ist jedoch ein komplexes Netzwerk von einzelnen Reaktionen, die zusammen Stoffwechselwege bilden. Diese können linear (z.B. Glycolyse) oder zyklisch (z.B. Citratzyklus) sein. Die meisten Stoffwechselwege sind amphibol: Sie laufen in verschiedenen Schritten katabol wie anabol ab. Auch wenn Stoffwechselwege in vielen Einzelschritten reversibel sind, sind sie als Gesamtes immer irreversibel, da mindestens ein Reaktionsschritt nur in anabole oder katabole Richtung verläuft.

Werden von außen aufgenommene, fremde Stoffe umgesetzt, so spricht man auch von Fremdstoffmetabolismus.

Die Erforschung des Stoffwechsels erfolgt vor allem mit Methoden der Physiologie und Biochemie.

Den Stoffwechsel kann man auch als Austausch von freier Energie oder Ordnung verstehen. Lebewesen erhöhen in sich die Ordnung (Abnahme der Entropie) auf Kosten der Erhöhung von Unordnung, also von Entropie, in der Umgebung. Man hat Lebewesen deshalb auch als Negentropen bezeichnet.

Erwin Schrödinger hat darauf hingewiesen, dass der Ausdruck Stoffwechsel leicht missverstanden werden kann. Man könne meinen, es handele sich um einen Austausch von Stoffen („Jedes Atom Stickstoff, Sauerstoff, Schwefel usw. ist ebenso viel wert wie jedes andere seiner Art; was ließe sich durch ihren Austausch gewinnen?“[1]). Tatsächlich ist aber eine chemische Veränderung von Stoffen gemeint.
Seite „Stoffwechsel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Mai 2013, 12:18 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stoffwechsel&oldid=118886351 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:18 UTC)

Download PDF Stoffwechsel

 

Kalorien

Kalorie (lateinisch calor ‚Wärme‘; Einheitenzeichen cal) ist eine veraltete Maßeinheit der Energie, insbesondere der Wärmemenge Q, mit mehreren leicht unterschiedlichen Definitionen. Bereits 1948 schaffte die 9. Generalkonferenz für Maße und Gewichte in Paris die Kalorie als Einheit der Wärmemenge zugunsten der Einheit Joule ab. Eine Kalorie entspricht ca. 4,1868 Joule (1 kcal=4,1868 kJ) und ein Joule ca. 0,239 Kalorien. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen der Kalorie existieren jedoch leicht unterschiedliche Werte. In Deutschland ist die Verwendung von Joule als internationale SI-Einheit der Energie seit 1969 gesetzlich vorgeschrieben. Im Warenverkehr der EU ist nach der jüngsten Richtlinie von 2010 neben einer Angabe in Joule als Einheit der Energie eine zusätzliche Angabe in der Einheit Kalorie zulässig. Bei Lebensmitteln darf diese zusätzliche Angabe nur in Kilokalorien (kcal) erfolgen.
Seite „Kalorie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Juni 2013, 21:00 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kalorie&oldid=119719873 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:22 UTC)

Download PDF Kalorien

 

Darmgesundheit

Der Darm (lateinisch intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen. Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After, davor liegen der Magen, die Speiseröhre und die Mundhöhle. Der Darm ist beim erwachsenen Menschen ca. acht Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 400 bis 500 m². Die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm ist die Darmflora.
Seite „Darm“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Juli 2013, 20:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Darm&oldid=120264822 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:25 UTC)

Download PDF Darm

 

Entgiften

Unter Entgiftung (lateinisch/griechisch: Detoxifikation) versteht man:

Seite „Entgiftung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. April 2013, 07:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Entgiftung&oldid=116744574 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:30 UTC)

Download PDF Entgiftung

 

Entsäuerung

Mit Entsäuerung wird in der Wasserchemie die Beseitigung der aggressiven Kohlensäure aus Wässern bezeichnet. Für Trink- und Brauchwässer ist die Einstellung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtes wichtig. Wässer mit höheren Gehalten an Kohlensäure als dies dem Gleichgewicht entspricht, sind für einige Werkstoffe korrosiv. Beispielsweise werden ungeschützte Systeme aus dem Werkstoff Eisen korrodiert. Natürliche Wässer sind häufig nicht im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht. Bei der Mischung von Wässern tritt häufig ein Mischwasserproblem durch aggressive Kohlensäure auf. Eine Aufbereitung dieser aggressiven Wässer ist erforderlich. Ob oder wie viel aggressive Kohlensäure ein Wasser enthält, kann Tabellen in Fachbüchern entnommen oder mit der Tillmansschen Formel berechnet werden.
Seite „Entsäuerung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Juni 2013, 00:29 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ents%C3%A4uerung&oldid=119888124 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:36 UTC)

Download PDF Entsäuerung

 

ph-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= Zehnerlogarithmus) der WasserstoffionenAktivität:[1] Es handelt sich um eine dimensionslose Zahl.
Seite „PH-Wert“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Juli 2013, 18:18 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=PH-Wert&oldid=120577622 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:39 UTC)

Download PDF ph-Wert

 

Basische Ernährung

Basische Ernährung ist eine Ernährungsform, die seit etwa 1913 in der Alternativmedizin bzw. Komplementärmedizin häufig als gesundheitsfördernd und heilend empfohlen wird. Dabei werden Nahrungsmittel bevorzugt, die angeblich weniger säureproduzierende Anteile und mehr basisch wirkende Anteile enthalten. Auch der Zusatz sogenannter „Basenpulver“ in Form von Nahrungsergänzungsmitteln bedient dieses Konzept.

Ernährungswissenschaftler und die wissenschaftliche Medizin haben keine Hinweise gefunden, dass diese Ernährungsweise therapeutisch wirksam ist.
Seite „Basische Ernährung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. Juli 2013, 14:36 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Basische_Ern%C3%A4hrung&oldid=120139455 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:45 UTC)

Download PDF Basische Ernährung

 

Heilfasten

Heilfasten ist eine Form des nicht religiös motivierten Fastens und soll zumeist der „Entschlackung“, „Entgiftung“ oder Regeneration des Körpers dienen. Oft ist damit auch der Wunsch nach einer „seelischen Reinigung“ verbunden.
Seite „Heilfasten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Juni 2013, 09:19 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heilfasten&oldid=119730447 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:53 UTC)

Download PDF Heilfasten

 

Anti-Aging

Der Begriff Anti-Aging, auch Altershemmung, ist eine Bezeichnung für Maßnahmen, die zum Ziel haben, das biologische Altern des Menschen hinauszuzögern, die Lebensqualität im Alter möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten und auch das Leben insgesamt zu verlängern. Verwendet wird dieser Begriff in der Medizin, von Ernährungswissenschaftlern, der Nahrungsergänzungsmittelindustrie, von Kosmetikherstellern und auch teilweise im Zusammenhang mit Schönheitsoperationen. Anti-Aging ist ein Marketingbegriff.

Anti-Aging unterscheidet sich von Verjüngung: Während Anti-Aging das Ziel hat, Alterungsprozesse zu verlangsamen, sollen diese durch Verjüngungsmaßnahmen zurückgesetzt werden.
Seite „Anti-Aging“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Mai 2013, 08:02 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Anti-Aging&oldid=118394138 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 08:56 UTC)

Download PDF Anti-Aging

 

Fitness

Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird.

Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und leben, statistisch gesehen, länger.

Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining wie es teilweise im Bodybuilding zu finden ist.
Seite „Fitness“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Juni 2013, 20:04 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fitness&oldid=119655037 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 09:04 UTC)

Download PDF Fitness

 

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide, zu denen vor allem die Zucker und Stärken gehören, bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate den größten Teil der Biomasse aus. Mono-, Di- und Polysaccharide (u. a. Stärke) stellen zusammen mit den Fetten und Proteinen den quantitativ größten verwertbaren und nicht-verwertbaren (Ballaststoffe) Anteil an der Nahrung. Neben ihrer zentralen Rolle als physiologischer Energieträger spielen sie als Stützsubstanz vor allem im Pflanzenreich und in biologischen Signal- und Erkennungsprozessen (z. B. Zell-Zell-Erkennung, Blutgruppen) eine wichtige Rolle. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate beschäftigt, heißt Glykobiologie.

Chemisch handelt es sich um mehrwertige Alkohole mit einer reaktiven Carbonylfunktion (>C=O), also Hydroxyaldehyde (Aldosen) oder Hydroxyketone (Ketosen). Die Carbonylgruppe liegt meist als stabileres Acetal oder Halbacetal vor. Die Reaktion mit den enthaltenen OH-Gruppen ermöglicht einen Ringschluss bzw. die Bildung von Oligo– und Polykondensaten. Am weitesten verbreitet sind Monosaccharide mit entweder fünf oder sechs C-Atomen, da hier ein solcher Ringschluss leicht möglich ist. Einfachzucker können über glykosidische Bindungen durch eine Kondensationsreaktion zu Zwei- und Mehrfachzuckern verketten.

Die Monosaccharide (Einfachzucker, z. B. Traubenzucker, Fruchtzucker), Disaccharide (Zweifachzucker, z. B. Kristallzucker, Milchzucker, Malzzucker) und Oligosaccharide (Mehrfachzucker, z. B. Raffinose) sind wasserlöslich, haben einen süßen Geschmack und werden im engeren Sinne als Zucker bezeichnet. Die Polysaccharide (Vielfachzucker, z. B. Stärke, Cellulose, Chitin) sind hingegen oftmals schlecht oder gar nicht in Wasser löslich und geschmacksneutral.
Seite „Kohlenhydrate“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. Juni 2013, 09:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kohlenhydrate&oldid=119367381 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 09:07 UTC)

Download PDF Kohlenhydrate

 

Telomerase

Die Telomerase ist ein Enzym des Zellkerns, welches aus einem Protein– (TERT) und einem langen RNA-Anteil (TR) besteht. Dieses Enzym stellt die Endstücke der Chromosomen, die so genannten Telomere, wieder her. Die Enzymaktivität der Telomerase lässt sich durch die TRAP-Methode feststellen.
Seite „Telomerase“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. April 2013, 02:09 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Telomerase&oldid=116548647 (Abgerufen: 20. Juli 2013, 09:10 UTC)

Download PDF Teomerase

Eingehende Suchbegriffe:

  • content