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Jul 13

Motivation – Wie Sie Ihren inneren Schweinehund überlisten

Motivation – Wie Sie Ihren inneren Schweinehund überlisten

Was ist Motivation? Kennen Sie das Gefühl? Sie müssten heute mal gründlich aufräumen oder sauber machen, haben aber total keine Lust dazu. Einige Tage später haben Sie Lust, legen ordentlich los und fühlen sich glücklich. Sie haben etwas getan, das gemacht werden musste und es hat Ihnen auch Spaß gemacht. Sie waren motiviert. Es liegt also nicht an der Tätigkeit, sondern an Ihren inneren Gestaltungsmerkmalen, die Sie mit der Vorstellung von der Tätigkeit verbinden.

Dabei spielen unsere fünf Sinne Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen ein große Rolle. Aus der Sicht des Sehkanals könnte die Zukunft düster aussehen und Sie sehen rot oder sie betrachten ein Problem als unlösbar. Aus der Sicht des Hörkanals, könnte dieser aus dem Takt gekommen sein oder sie haben nicht die gleich Wellenlänge. Mitunter können Sie sich selbst nicht ausstehen. Gefühlsmäßig drückt Ihnen irgendetwas auf das Gemüt.
Leider ist es im täglichen Leben oder in der Berufstätigkeit nicht immer so, dass man darauf warten kann, bis die inneren Gestaltungsmerkmale der Tätigkeit entsprechen. Auch ist die Möglichkeit einer Motivation von außen selten erfolgreich. Oftmals werden von Firmen Veranstaltungen mit Motivationstrainern angeboten. Diese Art Motivierung funktioniert nur dann, wenn sie in die Tat umgesetzt wird und daraus Motivation wird.

Wie kann man sich am besten selbst motivieren?

Versuchen Sie, ihre Ziele positiv zu betrachten. Vergessen Sie dabei nicht, was Sie schon erreicht haben. Die Ziele sollten konkret und erreichbar sein. In vielen Situationen müssen Entscheidungen geändert und schnell getroffen werden. Lassen Sie sich nicht von anderen demotivieren. Oftmals kommt die Demotivation von Mitarbeitern die selbst unsicher sind und selbst unter Versagensangst leiden. Hören Sie nicht auf sie.

Motivation

Nutzen Sie Ihre Stärken, setzen Sie sie ein. Verbinden Sie Ihre Fähigkeiten mit Ihren Aufgaben. Dann haben Sie gute Erfolgsaussichten und die Aufgabe macht Ihnen das nächste Mal viel mehr Spaß und Sie sind motiviert.
Es können natürlich auch Misserfolge entstehen. Lernen Sie, sich der Herausforderung zu stellen. Sie sollten sich eine Herausforderung suchen, damit Sie sich und anderen beweisen können, dass Außergewöhnliches in Ihnen steckt. Wenn nicht im Beruf, dann könnnen Sie sich eine private oder sportliche Herausforderung, die Sie an Ihre Grenzen führt, suchen. So können Sie sich motivieren und weiterentwickeln.

Falls Ihre berufliche Situation allerdings so ist, dass Sie ständig unterfordert sind, dann sollten Sie den Job wechseln. Sie haben dann nämlich zuviel Zeit, unbewusst Fragen zu stellen, die unweigerlich zu negativen Atnworten, dass immer die anderen Schuld sind, führen.

Sie sollten Ihre Job lieben und versuchen, ihn jeden Tag etwas schöner zu gestalten. Durch das Streben nach Perfektion schalten wir unser Lernsystem an. Lernen kann das langfristige Glücksystem
beeinflussen. Dabei wäre es sehr hilfreich, wenn sie in einem Umfeld arbeiten, wo Änderungen zu gelassen sind.

Ob Sie also unmotiviert oder motiviert für eine bestimmte Tätigkeit sind, hängt nicht von der Tätigkeit an sich ab, sondern davon welche inneren Gestaltungsmerkmale Sie mit Ihrer Vorstellung von der Tätigkeit verbinden. Denn mit der Veränderung der Gestaltungsmerkmale verändert sich auch die Bedeutung, die Sie der Tätigkeit geben.

Bettina Ehrling

www.wir-sind-dann-mal-gesund.de
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